Boxen - Bumpern - Batakieren
Ritualisiertes Kämpfen in der Kinder- und Jugendarbeit

Es ist nicht immer leicht, die Grenze zwischen Aggression und Gewalt zu ziehen. Aggression ist eine ganz natürliche Lebensäußerung und O.K. - Gewalt ist das nicht!
Viele Kinder und Jugendliche sind fasziniert vom Kämpfen. Die Lust an körperlicher Auseinandersetzung kann pädagogisch aufgegriffen und auf einen guten Weg gelenkt werden. Ritualisiertes Kämpfen bietet sich deshalb als Methode überall dort an, wo mit jungen Menschen gearbeitet wird: in der Gruppenstunde, im Ferienlager, in der Schule.

- einführende Kampfspiele
- Kennenlernen und Ausprobieren von verschiedenen Kampfarten: Boxen, Belly-Bumper, Batakas
- Hinweise zum Setting, zu Regeln und Grenzen
- geeignete Repflexionsmethoden
Rüdiger Pieck, Diplom Sozialpädagoge, Vater von 2 Söhnen und Bruder
Donnerstag, 29.3.2007
19.30-22.00 Uhr
Kulturbahnhof Drensteinfurt
2. Obergeschoss, Raum 5