Wildnistraining
(Über-)Leben mit der Natur

Bei diesem Wildnistraining handelt es sich zwar um ein funktionierendes Survival, dahinter steht aber ein anderer Denkansatz:
Im Mittelpunkt steht nicht das Überleben einer vermeintlich feindlichen Natur, sondern das Leben in und mit der Natur. Nicht "gegen" also, sondern "mit"!
Und keine Sorge: Es werden keine Würmer gegessen, und es muss sich niemand im Schlammtümpel suhlen. Stattdessen auf dem Programm:

- Feuerbohren (Feuermachen ohne Streichhölzer und Feuerzeug)
- Wildnisschlafsack (zur Übernachtung im Wald, ohne Schlafsack und Isomatte)
- Essbare Wildpflanzen
- Wurfstockwerfen (wichtiges Jagdutensil der Steinzeit)
Ludger Meiertoberend
Rüdiger Pieck
David Kremer, Wildnispädagoge
Samstag, 17.4.2004
10.00-17.00 Uhr
Oestricher Wald (zwischen Walstedde, Ahlen und Heesen); Treffpunkt Oestricher Landwehr an der Bushaltestelle